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„Löschzwerge“ bei der Feuerwehr
Geschrieben am 25.01.2010, 05:05:23 von webmaster

Vereinsangelegenheit

Frammersbacher gründen Kinderfeuerwehr – heuer gibt’s zwei neue Fahrzeuge

Neue Wege beschreitet die Feuerwehr Frammersbach um den Nachwuchs in der Jugendfeuerwehr und später in der aktiven Wehr zu sichern: sie plant, eine Kinderfeuerwehr zu gründen. Wie Kommandant Tino Mill in der Jahresversammlung am Samstagabend informierte zählt die Jugendgruppe derzeit lediglich fünf Feuerwehranwärter. Da eine Jugendwerbung im Herbst nicht den gewünschten Erfolg brachte, in Bayern der Eintritt in die Jugendfeuerwehr erst ab 12 Jahren möglich ist, habe man sich entschlossen eine Kinderfeuerwehr ins Leben zu rufen. Hier hätten die Kinder im Alter ab 8 Jahren die Möglichkeit, die Feuerwehr bis zum Eintritt in die Jugendfeuerwehr näher kennen zu lernen. Der Schwerpunkt in dieser neuen Gruppe liege auf Brandschutzerziehung, Spiel, Spaß und Kameradschaft. Kinder von 8 bis 11 Jahren sind daher nun mit ihren Eltern zu einem Infoabend am Donnerstag, 4. Februar, um 18 Uhr ins Feuerwehrgerätehaus eingeladen. „Hier wollen wir vorstellen was die Löschzwerge erwartet“, so Mill.


In seinem Jahresrückblick ging der Kommandant auf 53 Einsätze ein, darunter waren 46 Technische Hilfeleistungen. Bei den vielfältigen Einsätzen, die von einem Wohnungsbrand über die Rettung einer Katze auf einem Dach bis hin zu Tragehilfen für den Rettungsdienst reichten, wurden 721 Stunden Dienst geleistet. Im Jahr zuvor sammelten sich bei 43 Einsätzen 563 Stunden an. „Hinzu kommen aber noch viele hundert Stunden für Übungen, Atemschutzausbildung, Jugendarbeit, Fahrzeug- und Gerätepflege“, informierte Mill. Neben sechs praktischen Übungen wurde auch gemeinsam mit der Feuerwehr Partenstein eine große Alarmübung durchgeführt.

Ein Highlight war laut Mill die Einweihung des Feuerwehrgerätehauses im September sowie der damit verbundene Tag der offenen Tür. An Anschaffungen nannte er unter anderem den neuen Rettungssatz.

Aktuell hat die Feuerwehr Frammersbach 53 aktive Feuerwehrdienstleistende, darunter sind zehn Frauen. Wie Mill weiter informierte legt Frank Göbel aufgrund einer beruflichen Veränderung sein Amt als Gerätewart nach 18 Jahren nieder. Die Neubesetzung des Amtes wird der Kommandant im Hinblick auf die zwei neuen Fahrzeuge, die 2010 in Dienst gestellt werden, zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. Zum einen wird die Wehr heuer ein Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16 bekommen. Die Gesamtkosten für das Fahrzeug liegen bei 400.000 Euro, die Höhe des Zuschusses beträgt 95.000 Euro. Als Liefertermin nannte Mill den Monat September. Ebenfalls in diesem Zeitraum wird die Wehr auch ihren neuen Versorgungs-Lkw in Dienst stellen können. Die Kosten belaufen sich auf etwa 160.000 Euro. Die Regierung wird Zuschüsse in Höhe von 28.000 Euro beisteuern. „Neben diesem Zuschuss können wir noch auf einen nicht unerheblichen Zuschuss des Landkreises Main-Spessart hoffen, da dieser Lkw auch für überörtliche Einsätze in Bezug auf den Katastrophenschutz des Landkreises eingesetzt werden soll“, informierte Mill und dankte in diesem Zusammenhang Bürgermeister Peter Franz und dem Gemeinderat, der die finanziellen Mittel für den Brandschutz zur Verfügung stellen muss. Mehr??? Hier klicken!!!

Text: Yvonne Vogeltanz (auch hier ein dickes DANKESCHÖN) Foto: FF Frammersbach



Für 2010 ist das Ablegen der Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ geplant. „Weiter kommt ein großer Ausbildungsaufwand auf uns zu sobald das neue HLF geliefert wird. Die neuen Gerätschaften werden uns vor neue Aufgaben in Sachen Ausbildung und bei Übungen stellen.“ Von drei Einsätzen im abgelaufenen Jahr, drei Durchgängen auf der Atemschutzstrecke in Lohr, fünf praktischen Atemschutzübungen und zwei theoretischen Schulungsabenden berichtete Atemschutzwart Markus Dietrich. Aktuell hat die Frammersbacher Wehr 18 Atemschutzgeräteträger. An Anschaffungen nannte er spezielle Feuerwehrschutzhandschuhe, die durch ihren Aufbau Verbrennungen an den Händen verhindern sollen. „Der jetzige Bestand der Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr ist immer noch nicht zufriedenstellend“, bedauerte Jugendwart Thomas Wagner. Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung kam auch das Gesellige nicht zu kurz. So veranstaltete die Gruppe einen Ausflug in den Kletterpark Heigenbrücken, außerdem fand wieder die Christbaumsammelaktion statt. Eine Spende in Höhe von 1000 Euro erhielt die Jugendfeuerwehr von der Raiffeisenbank. Hierfür wurden neue Parkas angeschafft.

 
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