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Einsatz 15.10.2017: VU mit Motorrad
Einsätze

Zwei Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt - Polizei sucht Zeugen

 

FRAMMERSBACH, LKR. MAIN-SPESSART. Bei einem Zusammenstoß zwischen zwei Motorradfahrern haben am Sonntagnachmittag ein 20-jähriger Würzburger und ein 68-Jähriger aus Großostheim schwere Verletzungen erlitten. Auch ein Motorradrennen kann dem derzeitigen Ermittlungsstand nach nicht ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund sucht die Polizei nach weiteren Zeugen.

 

Den ersten Erkenntnissen nach fuhr der 68-jährige Großostheimer gegen 16:20 Uhr mit seinem Motorrad von Frammersbach in Richtung Wiesen. Bei einer am Straßenrand stehenden 19-Jährigen hielt er kurz an und erkundigte sich, ob sie Hilfe bräuchte. Nachdem sie dies verneinte, wollte der Chopper-Fahrer seine Fahrt fortsetzen. In diesem Moment kam der 20-Jährige mit seiner Honda CBR aus Richtung Frammersbach. Dem derzeitigen Ermittlungsstand nach konnte er wohl aufgrund deutlich überhöhter Geschwindigkeit nicht mehr bremsen oder ausweichen und kollidierte mit dem Chopper. Beide Fahrer erlitten schwere Verletzungen und kamen nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst und Notarzt in umliegende Krankenhäuser.

 

Nach Auswertung der beschlagnahmten Helmkamera des 20-Jährigen ist nach derzeitigen Ermittlungsstand nicht auszuschließen, dass mehrere Motorradfahrer in diesem Bereich ein Rennen fuhren. Zu diesem Zweck sperrten wohl auch mehrere Personen den Streckenabschnitt ab. Diesem Kreis ist wohl auch die 19-Jährige zuzuordnen. Zur Aufklärung des genauen Sachverhaltes richtet sich die Polizeiinspektion Lohr mit folgenden Fragen an die Bevölkerung:

 

·         Wer befuhr am Sonntagnachmittag die Staatsstraße 2305 zwischen Frammersbach und Wiesen und bemerkte Motorradfahrer mit überhöhter Geschwindigkeit?

 

·         Wurde tatsächlich den Verkehr auf, um die Strecke für ein Rennen zu sperren?

 

·         Gibt es weitere Zeugen, die durch ein unter Umständen durchgeführtes Rennen bzw. andere Motorradfahrer gefährdet wurden?

 

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Lohr am Main unter Tel. 09352/8741-0 entgegen. Gegen den 20-Jährigen wird nun wegen verschiedenster Straftatbestände ermittelt. Darunter auch der erst seit dem 13.10.2017 in Kraft getretenen § 315d des Strafgesetzbuches. Dieser Paragraf sanktioniert verbotene Kraftfahrzeugrennen und sieht bei der Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahre oder eine Geldstrafe vor

 

Die Unfallaufnahme, wie auch die weiteren Ermittlungen, erfolgen durch die Polizeiinspektion Lohr am Main. An der Unfallstelle befanden sich neben dem Rettungsdienst und Notarzt, 14 Einsatzkräfte der Feuerwehr Frammersbach sowie die Straßenmeisterei.

 

Ein Pressebericht des Polizeipräsidium Unterfranken
Geschrieben von webmaster am 17.10.2017, 11:19:23 (6096 mal gelesen)
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Einsatz 03.10.2017: Schnelles Türe öffnen
Einsätze Kein Eingreifen mehr erforderlich.
Geschrieben von webmaster am 17.10.2017, 11:14:26 (762 mal gelesen)
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Einsatz 03.10.2017: Baum auf Fahrbahn
Einsätze
Am Dienstag 03 Oktober 2017 um 10:27 Uhr wurde die FF Frammersbach in das Hinterdorf alarmiert. Dort lag ein Baum über der Fahrbahn.

Dieser wurde durch die Einsatzkräfte beseitigt.

Geschrieben von webmaster am 17.10.2017, 11:13:33 (765 mal gelesen)
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Einsatz 29.09.2017: Straße reinigen
Einsätze
Am Samstag 30. September 2017 um 17:15 Uhr wurde die FF Frammersbach zu mit dem Schlagwort THL klein - Straße reinigen in die Wiesener Straße alarmiert.

Bereits während der Anfahrt der Einsatzkräfte zum Feuerwehrhaus, wurde festgestellt, dass es aufgrund des Unwetters (Starkregen) Kanaldeckel aus der Fahrbahn gedrückt einige Fahrbahnen überflutet und Schmutz auf diese gespült hatte.

Die FF Frammersbach setzte Kanaldeckel ein, sorgte dafür, dass das Wassser über die Gullys ablaufen konnte und reinigte die Fahrbahn im Kreuzungsbereich Spessartstraße / Schwartler Tal.

Während des Einsatzes wurde die FF Frammersbach dann noch zu zwei Anwesen gerufen, welche Wassser im Keller hatten. Hier wurden die Keller mit Tauchpumpe und Wassersauger "trocken gelegt".



Geschrieben von webmaster am 17.10.2017, 11:10:33 (770 mal gelesen)
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Einsatz 26.07.2017 Technische Hilfeleistung: Ölspur
Einsätze
Am Donnerstagnachmittag um 14:28 Uhr wurden die FF Frammersbach und Habichsthal zu einer Ölspur auf die St2305 alarmiert. Bereits auf der Anfahrt stellte sich durch die Rücksprache heraus, dass sie diese auf der MSP21 Richtung Habichsthal befand.

Hier waren vier größere Flächen mit Öl verunreinigt.
Das Öl wurde mittels Ölbinder abgebunden, die Straße gereinigt und an den zuständigen Straßenbaulastträger übergeben.

Im Einsatz befand sich die FF Habichsthal mit dem Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) und dem Mannschaftstransportwagen (MTW) war die FF Frammersbach mit dem Versorgungslastkraftwagen (V-LKW) und dem Mehrzweckfrahrzeug (MZF) mit neun Aktiven. Des weiteren waren die Polizei und der Kreisbauhof vor Ort.

Der Einsatz war nach ca. drei Stunden abgearbeitet.

Geschrieben von webmaster am 27.07.2017, 08:26:45 (2433 mal gelesen)
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Einsatz 02.07.2017 - Technische Hilfeleistung
Einsätze
Am Samstag Morgen um 03:19 Uhr wurde die FF Frammersbach alarmiert.
Auf der ST2305 Frammersbach Richtung Wiesen hing, in etwa zwei Metern Höhe, eine junge Buche quer über die Fahrbahn.
Die ca 15cm starke Buche wurde mit der Motorsäge und etwas Manpower entfernt, sodass die Fahrbahn wieder passierbar war.
Im Einsatz war die FF Frammersbach mit dem Hilfeleistungslöchgruppenfahrzeug (HLF) und dem Löschgruppenfahrzeug (LF8) für ca 30 Minuten.

Geschrieben von webmaster am 02.07.2017, 09:45:12 (3595 mal gelesen)
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Einsatz 24.06.2017 22:13 Uhr: Wasserrohrbruch Gartenstrasse
Einsätze

Wie bereits mehrfach berichtet kam es bei dem Einsatz zu einem größeren Wasserrohrbruch in der Gartenstrasse. Vor Ort waren neben der Feuerwehr Frammersbach unter der Führung des 1. Kdt. Tino Mill, Kreisbrandrat Peter Schmidt sowie die Kreisbrandmeister Edgar Karl und Andreas Schmitt. Aufgrund der Lage wurde sofort der Fachberater des THW hinzu alarmiert. Weiter war die Polizei Lohr vor Ort. Im Laufe des Einsatzes kamen der Bürgermeister Holzemer, Bauamtsleiter Schwab, ein Verantwortlicher einer Baufirma (wegen angrenzender Baustelle mit Baukran) sowie der Bauhof , das Wasserwerk und der Notdienst des Gasversorgers zur Einsatzstelle.

Die 24 Aktiven der Frammersbacher Wehr waren bis 01:30 Uhr mit dem HLF20, Versorgungs-LKW und dem MZF im Einsatz.

Zur Absicherung blieben von 01:30 bis 07:00 Uhr 3 Feuerwehrleute mit dem HLF20 vor Ort.

Um 7 Uhr wurden sie durch eine neue Mannschaft (8 Personen) abgelöst. Aufgabe war es jetzt die Haushalte zu informieren, die von dem Wasserrohrbruch betroffenen waren. Weiter wurden den Anwohnern in dem Bereich 3 IBC Behälter mit je 1000 Liter Brauchwasser zur Verfügung gestellt. Endgültig konnte der Einsatz der Frammersbacher Wehr am Sonntag um 16 Uhr beendet werden.

Nachdem am Montagnachmittag die Wasserversorgung wieder hergestellt war, wurden die Brauchwassserbehälter wieder durch die Feuerwehr abtransportiert. Hier war der Versorgungs-LKW mit 2 Aktiven 2 Std. im Einsatz.

Die Feuerwehr Frammersbach bedankt sich nochmal bei allen für die gute Zusammenarbeit.

Angefügt Links zu weiteren Berichten:

http://www.frammersbach.de/

https://www.thw-lohr.de/

http://www.main-echo.de/

http://www.mainpost.de/
Geschrieben von webmaster am 02.07.2017, 09:39:46 (2631 mal gelesen)
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Presseinformation der Regierung v. Unterfranken PI 156/17 – 29. Mai 2017 WALDBRA
Feuerwehrinfos
Erhöhte Waldbrandgefahr in Unterfranken: Regierung ordnet vorsorgliche Luftbeobachtung an

Würzburg (ruf) – Auf Grund der in ganz Unterfranken zwischenzeitlich anhaltenden allgemeinen Trockenheit und der aktuell hohen Temperaturen von bis zu 30 Grad bei sehr langer Sonnenscheindauer, ordnet die Regierung von Unterfranken im Einvernehmen mit dem regionalen Waldbrandbeauftragten der Bayerischen Forstverwaltung vorläufig für morgen Dienstag, 30. Mai 2017, die Luftbeobachtung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung für den gesamten Regierungsbezirk an.

In Unterfranken besteht nach den aktuellen Wettervorhersagen und dem Waldbrandgefahren-index (WBI) flächendeckend hohe, teilweise morgen am Dienstag sogar sehr hohe Wald-brandgefahr. Eine flächendeckend hohe Gefahr besteht auch nach dem Graslandfeuerindex (GLFI), d.h. eine hohe Feuergefährdung von offenem, nicht abgeschattetem Gelände mit ab-gestorbener Wildgrasauflage ohne grünen Unterwuchs.

Die vorbeugende Luftbeobachtung findet dabei in den Nachmittagsstunden zu den höchsten Gefährdungszeiten statt. Die Befliegung mittels ausgebildeter Luftbeobachter erfolgt in Unter-franken auf zwei Routen. Die Beobachtungsflugzeuge starten bei der so genannten Westroute von den Flugplätzen Mainbullau und Hettstadt (morgen von Hettstadt aus). Bei der so genannten Ostroute werden die Flugplätze Bad Neustadt a. d. Saale und Haßfurt genutzt (morgen von Haßfurt aus). Im Rahmen der Luftbeobachtung achten die Luftbeobachter auch auf Auffäl-ligkeiten in Sachen Borkenkäferbefall. Die Verkehrsbeobachtung bildet einen zweiten Einsatzschwerpunkt für alle Luftbeobachter.


Die Bevölkerung wird dringend gebeten, in Waldgebieten äußerste Vorsicht walten zu lassen und keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen.

Die Regierung von Unterfranken trägt die tatsächlichen Einsatzkosten für Einsätze der Luftbe-obachtung im Katastrophenschutz aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds; die Luftrettungs-staffel Bayern stellt die ehrenamtlichen Piloten.

Weitere Informationen zur Luftrettungsstaffel Bayern e.V., Flugbereitschaft Unterfranken, mit einem Bild des Schnellen Einsatzflugzeuges finden Sie im Internet unter: www.lrst-ufr.de. Ergänzende Informationen zur Luftbeobachtung im Katastrophenschutz erhalten Sie zudem auch im Internet-Angebot der Regierung unter der Adresse www.regierung.unterfranken.bayern.de > Aufgaben > Sicherheit + Kommunales > Luftbeobachtung.


Geschrieben von webmaster am 30.05.2017, 07:33:58 (4165 mal gelesen)
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Einsatz 20.05.2017: Technische Hilfeleistung Baum auf Fahrbahn
Einsätze
Baum auf Fahrbahn



Am 20.05.2017 gegen 02:32 Uhr wurde die FF Frammersbach zu einem über der B276 liegenden, abgebrochenen Ast im Ortsgebiet alarmiert.

Die FF Frammersbach rückte mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrezug (HLF) mit insgesamt zehn Aktiven aus (1. Kdt. bereits vor Ort).

Der Ast wurde beseitigt und die Straße grob gereinigt, sodass sich die Einsatzkräfte nach ca. 30 Minuten wieder am Gerätehaus zurückmelden konnten.


Geschrieben von webmaster am 20.05.2017, 05:00:41 (3626 mal gelesen)
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Einsatz 13.05.2017: Ölspur
Einsätze
Ölspur

Am 13.05.2017 gegen 14:51 Uhr wurde die FF Frammersbach zu einer Ölspur auf die B276 im Ortsgebiet alarmiert.

Es wurde eine etwa 1,5 km lange Ölspur durch 16 Aktive abgebunden.

Im Einsatz waren der Versorgungslastkraftwagen (V-LKW) und das Mehrzweckfahrzeug (MZF).

Nach 1,5 Stunden konnten sich die Einsatzkräfte zurück melden.


Geschrieben von webmaster am 20.05.2017, 04:51:12 (3138 mal gelesen)
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